Hier gelangen Sie zu unseren aktuellen Notfällen

„Weihnachten für Mensch und Tier in besonderen Zeiten…

Gerade in diesem Jahr, in der niemand so genau weiß , was auf ihn zukommt, mit bereits stark gestiegenen Preisen - sowohl bei Lebensmitteln, als auch Futter- und Tierarztkosten - wird es gerade für die Menschen mit kleinem oder Minimaleinkommen immer schwieriger, Ihre Tiere zu versorgen.

Die Unsicherheit ist überall spürbar und auch bei uns häufen sich die Abgabeanfragen. Wir waren immer der Meinung, dass niemand sein Tier abgeben braucht, weil er das Futter und die Tierarztkosten nicht bezahlen kann. Beweisen wir gemeinsam mit Ihnen, den Menschen aus dem Jülicher Raum, dass das stimmt!

Wenn es uns gelingt, diesen Tierhaltern ein Stück weit Unterstützung zu geben, dann landen eine ganze Reihe von Tieren nicht im Tierheim, bei SAMT oder sogar „auf der Straße“ davon sind die Vorsitzenden der beiden Vereine, Irene Launer-Hill und Dr. Josi Reinartz, überzeugt: „Hier ist die Solidarität unter Tierfreunden, aber auch unter der Jülicher Bevölkerung gefragt!“

S.A.M.T. e.V. Jülich wird zusammen mit dem Verein „Tiere als therapeutische Begleiter“ Mitte Dezember eine kostenfreie Futter- und Lebensmittelabgabe für bedürftige Tierhalter veranstalten und wir hoffen auf ganz viele Spenden der tierlieben Jülicher Bevölkerung! Dies kann in folgender Form geschehen:

Futterspenden oder Barspenden, für die Lebensmittel ist bereits gesorgt. Benötigt wird in erster Linie Katzennassfutter und Hundenass- und -trockenfutter.
Futterabgabe bitte am 14. Dezember Von 15:00 bis 17:00 Uhr im SPD-Büro am Walramplatz in Jülich, oder nach vorheriger Absprache über 0157 7681 0046.

Barspenden bitte auf unser Spendenkonto SAMT e.V. Jülich
IBAN DE 39 3955 0110 1200 1023 23
bei der Sparkasse Düren
(BIC) SDUEDE33XXX

Wunschbaum im Fressnapf Alsdorf

... und hier wieder unser Weihnachts-Wunschbaum im Fressnapf Alsdorf. Hier haben die Mitarbeiter keine Mühen gescheut, um für die von uns betreuten Tiere Spenden zu generieren. Vielen Dank schon mal an das Alsdorfer Team und vor allem auch an die Kunden und Tierfreunde des Fressnapf-Marktes - Ihr wißt gar nicht, welche Freude Ihr so vielen Tierhaltern bereitet, die in dieser schwierigen Zeit nicht mehr wissen, woher sie das Geld für das Futter ihres Hundes oder ihrer Katze nehmen sollen - womöglich sogar schon über Abgabe nachgedacht haben oder sogar Schlimmeres...

Wir wollen gemeinsam verhindern, daß es soweit kommt - bitte helft alle mit - nur gemeinsam sind wir stark!

Erster X-Mas-Stand 2022

Der erste Adventssamstag war wieder ein voller Erfolg: Tombola, Kekse und Marmelade erfreuten sich wieder großer Beliebtheit, ebenso die Katzenschnuffelkissen mit Baldrian und Catnip.

Danke den lieben SAMTpfoten Bettina, Gerald, Marlene, Beate, Angelika, Gerd, Margit und Paul, die trotz einstelligen Temperaturen tapfer durchgehalten haben.

Jahreshauptversammlung bei SAMT e.V. Jülich

Ein paar Zahlen in Kürze:
404 tierärztliche Behandlungen
+ 27 Operationen
+ 98 Kastrationen
+ 11 Euthanasien

Gekümmert wurde sich um:
84 Fundtiere
23 Todfunde
33 Abgabetiere
87 Vermittlungen
+ 33 erfolgreiche Falleneinsätze

In Summe:
Ein fünfstelliger Betrag, in erster Linie Tierarztkosten.

Dazu kommen, speziell für den sozialen Bereich, geleistete Aktionen:
Futterausgaben
Flutopferhilfe
Seniorenhilfe
Katzenkastrationsbeihilfen
Tierarztkostenübernahme

Nicht zu vergessen:
Unsere Infostände
Stammtische
Besuch des Gnadenhofs Erika & friends
Besuch der Veggiemesse "Veggionale"

Auch zwei Auszeichnungen gab es:
Den Heimatpreis der Stadt Jülich
Den Tierschutzpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

All dies ist nur ein kleiner Überblick unserer geleisteten Arbeit und ohne die Hilfe tierlieber Menschen nicht möglich.

An dieser Stelle geht unser größter Dank an alle kleinen und großen Spender:innen, die unserem Verein diese Hilfe für Tiere und ihre Menschen ermöglichen.

Danken möchten wir auch insbesondere unseren Pflegestellen, dem Rückgrat des Vereins, den Verwaltungen der Nordkreiskommunen, der Polizei, den vielen Tierärzten, die auch schon mal auf Ihr Geld warten mußten und zahllosen anderen lieben Menschen, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.
Wir wissen, daß harte Zeiten auf uns und die Tiere zukommen werden. Davor aber zu kapitulieren kommt nicht in Frage - also packen wir es an!

Der Vorstand SAMT e.V.Jülich

SAMT-Stand zum Stadtfest in Jülich

Zwei wundervolle, sonnige Tage gehen zu Ende. Das Wetter war toll, daß Publikum war klasse und das Angebot super, sodass rundherum eine fröhliche, ausgelassene Stimmung auf dem Stadtfest herrschte und auch unsere SAMTpfoten mit viel guter Laune und Einsatz am Stand für den finanzielles Teil des Tierschutzes sorgten.

Ein Dankeschön an alle Tierfreund*innen, und vor allem auch an unsere SAMTpfoten, die unsere ziemlich leeren Kassen wieder etwas gefüllt haben.

Fotos: SAMT e. V.

Neue Wildtier-Hotline geht an den Start

Text: Tierheim Düren. Ab sofort ist die neue Wildtier-Hotline des Kreises Düren erreichbar. Unter der Rufnummer 0800/0060993 können Menschen, die ein Wildtier in Not finden, Rat suchen.

Immer wieder werden Wildtiere auf dem Dürener Kreisgebiet entdeckt, die den Eindruck machen, Hilfe zu benötigen. Manches Mal sind die Tiere verletzt, manches Mal geschwächt. Doch wichtig ist auch: Nicht jedes Tier braucht wirklich Hilfe und nicht jedem Tier kann geholfen werden. Um all diese Fragen schnellstmöglich zu klären, hat der Kreis Düren die neue, zentrale Wildtier-Hotline eingerichtet. Besetzt wird sie vom Tierschutzverein für den Kreis Düren e.V. und dem Brückenkopf-Zoo in Jülich. Diese beiden Koordinierungsstellen sind von April bis September von 7 bis 20 Uhr telefonisch erreichbar und wiederum mit ehrenamtlichen Auffangstationen im gesamten Kreisgebiet vernetzt. Bei Anruf wissen sie, ob einem Tier, das auf dem Kreisgebiet gefunden wurde, zu helfen ist und wo dies am besten gelingen kann. Insbesondere häufig vorkommende Wildtierarten wie Igel, Eichhörnchen und Singvögel rücken dabei in den Fokus und benötigen eine spezielle Pflege, damit sie im Anschluss wieder ausgewildert werden können. Denn das ist stets das Ziel. Auch kurze Transportwege sind wichtig, denn jeder Transport bedeutet für die Tiere erheblichen Stress. Auch jeder Kontakt zum Menschen, denn für Wildtiere bedeutet der Kontakt zum Menschen Todesangst.

Mithilfe der neuen Wildtier-Hotline soll jeder Bürger, der verletzte oder vermeintlich hilfsbedürftige Wildtiere findet, kompetent beraten und ggf. an eine geeignete Pflegestelle vermittelt werden. Da die an der Hotline tätigen Mitarbeiter ausgebildete Tierpfleger sind, können sie beim Anruf bewerten, ob es sich wirklich um ein hilfsbedürftiges Tier bzw. eine Notsituation handelt. Um die Situation zu beurteilen, kann es auch hilfreich sein, Bilder oder Videosequenzen zu versenden, jeder Fall wird individuell behandelt.

Zusätzlich wird die Koordinierungsstelle die Daten erheben, um Rückschlüsse über die Häufigkeit der verletzten Tiere und die Art der Verletzung zu ziehen. Dies könnte dazu dienen, das Netz der Auffangstationen zu erweitern oder zu verändern.

Offizielle Website der Hotline: Hier klicken.

Hilfe und tiermedizinische Betreuung für ukrainische Haustiere

SAMT e.V.Jülich und der Verein "Tiere als therapeutische Begleiter" unterstützen die Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind und ihren Hund oder Katze mitnehmen konnten.
In Absprache mit den zuständigen Behörden, die für diese Tiere eine 4-wöchige Hausquarantäne angeordnet haben, sieht das für den Nordkreis Düren und Langerwehe wie folgt aus:

- Tollwutimpfung (mit und ohne Impfpass)

- Titerbestimmung 4 Wochen später

- Chipsetzung (Wenn ohne Chip)

- Ausstellung eines EU -Heimtierausweises

Hierfür, und für weitere tiermedizinische Notwendigkeiten, übernehmen die Vereine die Kosten - zzgl. gibt's noch Futter und Tierspielzeug in Form eines Begrüßungspaketchens.

die Mitglieder unserer beider Vereine hoffen, damit den erschöpften und traumatisierten Menschen schnell und unbürokratisch EINE Sorge abnehmen und auch eine kleine Freude bereiten zu können.
Herzlich willkommen Mensch und Tier!

STOP the war !

SAMT e.V. Jülich -
Irene Launer-Hill & Team
Tiere als therapeutische Begleiter -
Dr. Josi Reinartz & Team
Liebe Mitglieder und Tierfreunde,

es gibt Neuigkeiten in Sachen Haustiere von Geflüchteten aus der Ukraine: Das LANUV hat die Privatunterbringung von Haustieren in NRW nur mit Titerbestimmung und/oder Impfung und damit eine evtl. verbundene Hausquarantäne für zulässig erklärt. Das heißt übersetzt: Kein Tier muß in irgendeine Quarantänestation gegeben werden – die hier aber eh´ nicht zur Verfügung stehen. Schwieriger haben es die Haustierhalter, die in Flüchtlingsunterkünften untergebracht werden müssen – dort ist im Allgemeien kein Haustier erlaubt – wir hoffen, das hier die Städte und Gemeinden Ausnahmen machen werden. Da, wo es nicht möglich ist, versuchen bereits einige Tierschutzorganisationen aus dem Kreis Düren irgendwie Platz zu generieren – auch wir.

Vereinfacht ausgedrückt: Wer also Platz anbieten möchte, gerne, bedenke aber bitte vorher, dass eine Unterbringung u. U. die ersten 4 Wochen getrennt von den eigenen Haustieren sein muß und dann auch nicht klar ist, für wie lange die Unterbringung sein könnte .

Die Stadt Jülich hat uns in dieser Sache um Hilfe und Unterstützung gebeten, das gilt dann natürlich für den gesamten Nordkreis Düren-Jülich.

Das heißt, wir werden den ukrainischen Haustierhaltern, die sich bei uns melden oder über die Stadt gemeldet werden, bei der tierärtzlichen Versorgung unterstützen – finanziell und organisatorisch.

Für die Versorgung mit tierischem Zubehör und Futter werden wir noch eine kleine, gesonderte Aktion ins Leben rufen, jeder, der vorab etwas braucht, erhält selbstverständlich schon mal das Wichtigste.

Viele tierliebe Grüße (mit Gedanken im Herzen an all die Tiere, die unversorgt zurückbleiben mußten)

Stop the war!
Eure Irene
Liebe Mitglieder und Tierfreunde,

aus aktuellem Anlass hier die offizielle Aktion der ukrainischen Bevölkerungsgruppe Jülichs gemeinsam mit der Stadt Jülich mit Listen, was tatsächlich gebraucht wird, sowie Anlauf- und Infostellen für Spendenabgaben.

Für das, was in der Ukraine vor sich geht, fehlen mir vor Entsetzen die Worte.

Ein Facebookbeitrag hat mich ganz besonders berührt:

Wenn Du das nächste Mal jemanden sagen hörst : „ Ich ziehe um und kann mein Haustier nicht mitnehmen – zeig ihm diese Fotos….“

…dabei Frauen und Kinder mit Hunden auf dem Rücken im Rucksack und Katzenboxen in den Händen…während ich das hier schreibe, laufen mir wieder die Tränen.

Für die ukrainischen Flüchtlinge, die Ihre Haustiere mit auf die Flucht genommen haben, sind bereits mehrere Tierschutzvereine im Kreis Düren in Kontakt – auch wir. Dennoch muss abgewartet werden, bis das die tatsächlichen Bedarfe nach Eintreffen der Flüchtenden mit ihren Haustieren im Kreis Düren ermittelt werden können, um dann ganz gezielt Mensch und Tier helfen zu können, alles andere kann über den Eingangssatz soweit geregelt werden.

Ich melde mich wieder bei Euch/Ihnen.

Stop the war


Irene Launer-Hill
SAMT e.V. Jülich

Geschafft!

Der neue Vorstand ist der alte!
Letzten Samstag war die Jahreshauptversammlung von SAMT e.V.Jülich - schön coronakonform und bei noch vertretbaren Inzidenzzahlen. Nach dem Powerpointvortrag über die geleistete Arbeit aus 2019 & 2020 und der Entlastung durch die anwesenden Mitglieder wurden einige SAMTpfoten besonders geehrt für ihr Engagement in Coronazeiten und auch die kleine Tombola sowie die mediterran duftenden Kräutertöpfchen aus unserer "Grünen Werkstatt" erfreuten sich wieder enormer Beliebtheit. Auch bei den Vorstandswahlen blieb alles beim Alten, so daß der Abend bei italienischen Essen, feinen Getränken und anregenden Gesprächen ausklingen konnte.

Tierschutzverein SAMT e.V. Jülich erweitert die Hilfe für
Tierhalter mit kleinem Einkommen!

Der Jülicher Verein SAMT e.V. will im 16. Jahr seines Bestehens sein Angebot für bedürftige Tierhalter – die Hauptzielgruppe des Vereins – erheblich ausweiten. „Wir wollen den Menschen und ihren Tieren jetzt helfen und nicht auf ein fernes, unerreichbares Ziel hinsparen“, so Irene Launer-Hill, die Vereinsvorsitzende, also hat der Vorstand einstimmig beschlossen, ab sofort zusätzliche Hilfen anzubieten.

Neben der bisherigen Unterstützung bei tierischen Notfällen und Kastrationen steht jetzt auch die Prophylaxe im Fokus, da die rechtzeitige Diagnose des Gesundheitsstatus entscheidend für die Lebenserwartung und v.a. Lebensqualität der Tiere ist. „Und das darf nicht am Geld scheitern“, so der Vorstand. Hier die drei wichtigsten Faktoren:

1. Zahngesundheit, denn der Zustand der Zähne ist für den Halter oft schwer erkennbar und kann dramatische Folgen haben. Neben starken Zahnschmerzen können durch Entzündungen am Zahnapparat u.U. sogar Schädigungen der Organe
entstehen. Eine rechtzeitige Zahnsanierung verhindert unnötige Folgeerkrankungen und Schmerzen.

2. Früherkennung geriatrischer Erkrankungen. Gerade Katzen sind Meister im Verheimlichen von gesundheitlichen Problemen, daher ist ab einem gewissen Alter eine entsprechende Blutuntersuchung oftmals hinweisgebend. Frühzeitige
Entdeckung von Abweichungen im Blutbild ermöglicht eine medikamentöse Einstellung und ist oft lebensverlängernd. Sollte sich aufgrund der Werte die Notwendigkeit weiterführender Untersuchungen ergeben erfolgt, wie bisher, ebenfalls
Unterstützung.

3. Erstuntersuchung des neuen Haustieres. Manchmal ist das neue Haustier ruckzuck eingezogen, ohne dass viel über seine Gesundheit bekannt ist Eine gründliche Erstuntersuchung – Herkunftsnachweis wäre von Vorteil - schafft hier
Klarheit und kann z.B. Hinweise zu geeignetem Futter oder benötigten Medikamenten geben. Evtl. kann auch eine Erstimpfung in Betracht gezogen werden

Das neue Hilfsangebot richtet sich, wie gehabt, an Bedürftige aus dem Nordkreis Düren, die Leistungen nach SGB II, SGB XII oder Wohngeld usw. beziehen. Die Tierhalter erhalten gegen einen geringen Eigenanteil einen Gutschein eines Partner-Tierarztes und können dort das Hilfsangebot wahrnehmen. Interessierte können sich ab sofort an den Verein wenden:

Irene Launer-Hill
0157-76810046

in Vertretung:
Eva Volk
0173-9423672

Der neue SAMT – Flyer „Gesundheit im Fokus“ kann hier heruntergeladen werden [400 KB] und ist in der Tierarztpraxis Reinartz erhältlich.

Heimatpreis 2020 (1. Platz in Jülich) geht an SAMT

Bürgermeister  Axel Fuchs benannte gestern den Tierschutz als "sehr wichtig" für Jülich und im Grundgesetz verankert-  und ließ dann auch im großen Sitzungssaal des Rathauses coronakonform Taten folgen:

Bei der gestrigen Heimatpreisverleihung erhielt SAMT e.V.Jülich den 1. Platz

Eine tolle Würdigung unserer Arbeit, verbunden mit der klaren Aussage, daß der Tierschutz einen wichtigen Stellenwert einnimmt.

Unser Dank geht an die Jury, die uns neben zwei weiteren Preisträgern aus sieben anderen Jülicher Vereinen ausgewählt haben und den Mitarbeiter*Innen der Verwaltung nebst Bürgermeister, die die gestrige Veranstaltung in dieser schwierigen Zeit möglich gemacht haben.

Dringend Pflegestellen für Hunde und Katzen gesucht!

Wir suchen dringend Pflegestellen für Hunde und Katzen im Zuständigkeitsbereich (Jülich, Aldenhoven, Linnich, Inden, Niederzier und Titz). Immer mehr Tiere - ob ausgesetzt oder verwaist - benötigen ein Zuhause auf Zeit. Die Pflegestellen bilden das Rückgrat des Vereins. Ohne sie könnte die Flut an Fundtieren nicht bewältigt werden. Manche Tiere benötigen nur ein wenig liebevolle Zuwendung, andere müssen regelrecht gepäppelt werden. Daher werden Tierfreunde gesucht, die kurzfristig bereit sind, ein oder mehrere Tiere aufzunehmen.

Selbstverständlich werden die Pflegestellen während der Betreuungszeit umfassend von SAMT-Mitgliedern unterstützt. Der Verein kommt für die notwendigen Tierarztkosten auf , evtl. Futterkostenverrechnung erfolgt nach Absprache. Während die Pflegetiere sich erholen können, kümmern sich weitere „SAMTpfoten" um die Vermittlung, sodass die Pflegestellen hiermit nicht belastet werden. Interessierte neue Herrchen und Frauchen können nach Terminabsprache die Tiere auf den Pflegestellen besuchen.

Tierfreunde die helfen möchten, werden gebeten, sich unter (02461) 342 209 oder 0157 768 100 46 zu melden.

© 2006 – 2022 SAMT – 16 Jahre Soziale Arbeit für Mensch und Tier e. V. in Jülich, Aldenhoven, Linnich, Niederzier, Inden und Titz.

SAMT.de wurde am 30.11.2022 um 22:15 Uhr zuletzt aktualisiert.